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Aktuelle News
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Einsatz Nr. 03
Hilfeleistung 1
Ölspur durch mehrere Straßen in Aichschieß
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Einsatz Nr. 04
Hilfeleistung 2
Kind in Stuhl eingeklemmt
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Einsatz Nr. 05
Brand 3
ausgelöster Heimrauchmelder
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Einsatz Nr. 06
Hilfeleistung 1
Wasserohrbruch
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Einsatz Nr. 07
Brand 3
Schmorbrand Sicherungskasten Eintrag vom: 26.02.2017

 

 

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Hauptversammlung 2006 der Freiwilligen Feuerwehr Aichwald
Eingetragen am Donnerstag, 02.02.2006 von der Gesamtwehr | Verfasser: Thomas Keuerleber | Aufruf: 1372

Die Hauptversammlung der Aichwalder Feuerwehr fand am 27.01.2006 im Haus der Feuerwehr in Schanbach statt.Neben allen Abteilungen, Schanbach, Aichelberg, Aichschieß, der Jugendfeuerwehr und der Altersabteilung, nahmen zudem einige Mitglieder des Gemeinderats, Bürgermeister Hohler als Chef der Feuerwehr und Herr Stalzer, stellv. Kreisbrandmeister und Leiter der Feuerwehr Esslingen, an der Sitzung teil.Der Begrüßung durch den Gesamtkommandanten Klaus Geyer folgte ein gemeinsames Abendessen.In seinem Jahresrückblick griff Klaus Geyer nochmals die wichtigsten Punkte auf. Die Feuerwehr Aichwald rückte im vergangenen Jahr zu 26 Einsätzen aus und war dabei 434 Stunden im Einsatz. Er hob hervor, dass die Zahl der Türöffnungen für den Rettungsdienst, ein bis vor etwa 5 Jahren „unbekanntes“ Einsatzstichwort, stark zugenommen haben und in Zukunft sicherlich noch weiter zunehmen werden, da viele ältere Menschen ohne ausreichende Betreuung alleine zu Hause leben.Einige Feuerwehrleute besuchten noch überörtliche Lehrgänge im Landkreis und an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal.Er bedankte sich bei Bürgermeister Hohler für dessen Unterstützung bei Ersatzbeschaffung bzw. der Ergänzung der persönlichen Schutzausrüstung im vergangenen Jahr.Rainer Blind gab einen kurzen Rückblick über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr. Derzeit besteht die Jugendfeuerwehr aus 16 Mitgliedern, darunter drei Mädchen. Verena Reuter wechselte altersbedingt von der Jugendfeuerwehr in die Abteilung Aichelberg und ist damit die zweite Feuerwehrfrau in den Reihen der Aichwalder Feuerwehr. Das Beispiel Verena Reuter unterstreicht die Wichtigkeit der Jugendfeuerwehr in der „Rekrutierung“ neuer Feuerwehrangehöriger.In den 26 Übungen übten die Jugendlichen nicht nur Löschangriffe oder den Umgang mit dem Funkgerät, sondern fuhren auch mit dem Fahrrad zum Kegeln, grillten gemeinsam oder spielten Fußball. Neben der Ausrichtung des eigenen Fußballturniers nahmen sie an zwei weiteren und einem Beachvolleyballturnier teil. Zum Schluss bedankte er sich noch bei den aktiven Kameraden, die ihn bei seiner Arbeit als Jugendleiter unterstützten.Gerhard Veigele gab kurz und knapp einen Überblick über die Aktivitäten der Altersabteilung. Das Jahr begann mit einem Wildschweinessen. Neben Besuchen im Varieté in Stuttgart waren sie auch einmal im Planetarium. Sportlich betätigten sie sich bei einer Abendwanderung zur Gaststätte „Ochsen“ in Aichelberg.Für Bürgermeister Hohler ist diese Hauptversammlung eine ganz besondere: seine letzte als Bürgermeister. In einem kurzen Rückblick über seine Amtszeit hob er hervor, dass er stets ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehr gehabt habe. Dies zeigt sich in der Erneuerung des gesamten Fuhrparks und dem Bau des „Haus der Feuerwehr“. Er bedankte sich bei allen Aktiven und Amtsinhabern für ihren persönlichen Einsatz für das Allgemeinwohl. Er merkte kritisch an, dass die aktuelle Mannschaftsstärke mit 75 Aktiven noch unter den gesetzlichen Forderungen liegt, mit der Neuaufnahme dreier Mitglieder entspannt sich die Problematik aber leicht.Zum Abschied übergab Klaus Geyer stellvertretend für alle Feuerwehrleute Herrn Hohler noch diverse Radkarten und eine Feuerwehrmarionette als Geschenk für den Ruhestand.Rainer Stalzer informierte die Anwesenden über die Kostensituation des Landes und den sich daraus ergebenden Konsequenzen bei der Bezuschussung neuer Fahrzeuge. Zudem riss er das Thema „integrierte Leitstelle“ an. Bei einer integrierten Leitstelle gehen sowohl Feuerwehrnotrufe wie auch medizinische Notrufe für den Rettungsdienst unter der Nummer 112 ein. Von dieser integrierten Leitstelle werden dann zentral die Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Feuerwehr disponiert. Der Vorteil liegt darin, dass Feuerwehr und Rettungsdienst über dieselbe Nummer zu erreichen sind und bei Hilfeleistungen parallel ein Rettungswagen zum Einsatzort mitalarmiert werden kann. Leider kann diese Idee beim Neubau der Feuerwache in Esslingen nicht sofort umgesetzt werden, da die Kostenträger des Rettungsdienstes diese Kosten nicht übernehmen.Zum Schluss seiner Ausführungen sprach er das Unglück in Tübingen an, bei dem 2 Feuerwehrleute in einem Brandeinsatz aufgrund einer Verkettung vieler unglücklicher Umstände starben. Er wünschte allen Aktiven eine gesunde Rückkehr von ihren Einsätzen.Der offizielle Teil endete mit Ehrungen und Beförderungen.Rolf Holl musste nach 40 Dienstjahren in die Altersabteilung verabschiedet werden, da er die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Altershöchstgrenze von 65 Jahren erreicht hat. Er erhielt ein Präsent von seinen Kameraden als Anerkennung für seine Verdienste und Engagement in der Feuerwehr.Zum Feuerwehrmann befördert wurden Timo Schöttle, Andreas Oettinger, Markus Mödinger, Patrick Reutter, Patrick Barth, Simon Schäfer, Sebastian Heck und Thomas Müller. Sebastian Günther, Mario Schneider, Christof Schlör und Nikolai Köbele wurden zum Oberfeuerwehrmann ernannt, Patricia Glück zur Hauptfeuerwehrfrau, Frank Fuchs, Axel Strohmaier und Ralf Dangel zum Hauptfeuerwehrmann.Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Ernst Lutz, Klaus Geyer, Jürgen Gläser, Alfred Füller und Kurt Söll mit dem Feuerwehrehrenabzeichen in Silber geehrt.Das Finale bildete die Präsentübergabe an alle Aktiven, die im vergangenen Jahr das Kriterium für den vollzähligen Übungsbesuch erreicht haben.


Hauptversammlung 2006 der Freiwilligen Feuerwehr Aichwald

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